Der Plan

 

Einige Jahre voller Einsatz für Klimaneutralität ermöglicht

eine lebenswerte Zukunft über viele Generationen hinweg.

Ein Einsatz der sich lohnt!

 

Der Plan zu Klimaneutralität bis zum Jahr 2028 ist erstaunlich einfach, unkompliziert und vor allem: Machbar. Ja, natürlich ist er überaus optimistisch. Aber wenn man nicht an das Machbare glaubt, dann hat man schon verloren.

 

Die wichtigsten Punkte:

  1. There is no so silver bullet. Es gibt keinen einzelnen Ansatzpunkt, um das Klima zu retten. Daher müssen wir auf allen Ebenen gleichzeitig ansetzen. Global2028 vereint diese Bereiche.
  2. Kein "Ja, aber.."! Wir behindern uns manchmal gegenseitig, indem wir meinen, den besten Ansatz zu kennen und andere Ideen und Projekte als weniger wichtig abtun. Am Ende haben wir alle das gleiche Ziel und dies gilt es so effektiv wie möglich zu fördern. Jeder einzelne Ansatz wird effektiver, wenn er in einen großen Plan der Klimaneutralität eingebettet wird.
  3. Jeder ist wichtig. Die Größe der Aufgabe ist für die meisten Menschen sehr demotivierend. "Was kann ich schon bewirken, um ein so großes Problem zu bewältigen?" Global2028 setzt daher zunächst bewusst beim Einzelnen an.
  4. Wir haben genügend Zeit. Zehn Jahre sind im Leben eines Einzelnen eine lange Zeit, in der man sehr viel bewirken kann.
  5. Nur zusammen schaffen wir es. Die Arbeit am eigenen CO2-Fußabdruck zeigt schnell, dass ich alleine nicht auf Null Emissionen kommen kann. Dazu muss sich auch mein gesamtes Umfeld ändern - und dazu braucht es den Beitrag jedes Einzelnen. So gelangt das "ich" zum "Wir".
  6. Arbeitsteilung ermöglicht Veränderung. Im Umfeld jedes Einzelnen gibt es viele Überschneidungen mit anderen Menschen - beim Bäcker, beim Friseur, an der Schule, beim Arbeitsplatz, im Rathaus u.v.m. Nur über Austausch und Zusammenarbeit mit anderen kann ich auch diese Bereiche ändern. Natürlich ist es viel zu viel, alle Bereiche anzugehen - daher teilt man sich die Aufgaben auf: Ich motiviere den Bäcker, du den Friseur,...
  7. Der Konsument hat das Sagen! Viele Sachen kann und werde ich nicht mehr kaufen, wenn sie nicht CO2-neutral hergestellt werden. Dadurch wird sich die Industrie sehr schnell an den Willen der Käufer anpassen.
  8. Änderungen in weiten Bereichen werden möglich. Divestment, ein effektiver Preis auf CO2, Ökolandwirtschaft und nachhaltige Produkte sind logische und wichtige Folgen dieser gesellschaftlichen Veränderungen, die natürlich von Anfang an gefordert werden müssen.
  9. Ausgleichsmaßnahmen bleiben erforderlich. Nicht vermeidbare Emissionen müssen durch Ausgleichsmaßnahmen wie die Renaturierung von Mooren und Pflanzen von Bäumen kompensiert werden.

Mache mit bei Global2028!

Zusammen erreichen wir die Änderungen, die so dringend erforderlich sind.